Costa Calma - Fuerteventura
Liegt auf dem Weg von La Lajita nach Morro Jable und ist eines der größeren Urlaubszentren der Insel. Der Strand der Costa Calma ist etwa 2 km lang und 300 m breit und besteht aus weißem Sand. An diesem Strand kann man Surfbretter und Jetskis mieten. Er ist von Rettungsschwimmern überwacht und verfügt über einen Spielplatz für Kinder.
Auch gibt es mehrere Tauchbasen. An der Costa Calma ist das Meer meist ruhig und der Wind konstant, daher ist es auch ein Paradies für Windsurfer. An der Costa Calma gibt es zahlreiche Geschäfte, Banken, Tauch- und Surfschulen, sowie Bars und Restaurants. So das einem auch abends nicht langweilig wird.
Geografie
Costa Calma ist ein überwiegend vom Tourismus geprägter Ort, der direkt in den ausgehenden 1970er Jahren entlang eines goldgelben Strand erbaut wurde. Zu den ersten Hotels kamen Restaurants und Geschäfte hinzu, so dass ein regelrechtes Dorf entstand. Der ganze Ort ist insgesamt ziemlich hügelig. Die verschiedenen Teile von Costa Calma sind durch eine Grünzone getrennt, die längs durch den ganzen Ort verläuft. Dieser Park wird mit den geklärten Abwässern der Hotels bewässert und ist sogar tagsüber ideal für einen erholsamen Spaziergang geeignet. Die Flora der Gegend ist ansonsten äußerst karg.
Die ersten Hotels von Costa Calma waren alle von niedriger Bauart, so dass die vielerorts entstandenen mehrstöckigen Hotels für den Massentourismus hier nicht zu finden waren. Die harmonisch in die Landschaft integrierten flachen Baukörper wurden in den Jahren 2003 und 2004 jedoch durch eine Vielzahl von großvolumigen Hotels ergänzt, so dass hier eine Veränderung zum Nachteil des früher ästhetischen Eindrucks stattgefunden hat. Aufgrund der Länge des Ferienorts hat Costa Calma zwar kein echtes Zentrum, doch mehrere Einkaufszentren mit Bars und Läden sind Mittelpunkt für die umliegenden Hotels und Apartments.
Allgemeines
Es sind vor allem deutsche Urlauber in Costa Calma anzutreffen. Es gibt viele von Deutschen geführte Cafés und kleine Geschäfte und auch die Unterhaltungsangebote sind vor allem Deutsch und weniger Englisch. Der direkt an der Costa Calma, in einer geschützten Bucht gelegene Sandstrand ist etwa 1,5 km lang und bringt vor allem Familien mit Kindern Vorteile, denn in dem meist ruhigen Wasser können auch kleine Kinder baden.
Sehenswürdigkeiten
Eine der Sehenswürdigkeit stellt der Strand dar. Bei Costa Calma beginnt die Playa de Sotavento, die sich ca. 30 Kilometer weit nach Süden bis zur Spitze der Insel hinzieht. In nördlicher Richtung ist der Strand dagegen durch schwarze Felsen, die auch ins Meer ragen, begrenzt. In Costa Calma gibt es den Größten Wald der Insel, der vor allem aus Palmen und anderen, an das trockene Klima Fuerteventuras angepassten Pflanzen besteht. Interessant ist auch der nahe gelegene Oasis Park mit einem Kakteengarten, tropischen Pflanzen, afrikanischen Tieren sowie diversen Shows mit Tieren.
Die Winde sind durch die Lage an der Ostküste meist ablandig, somit gibt es weniger starke Wellen, daher der Name (ruhige Küste). Anders als es der Name vermuten lässt ist die Ostküste der Halbinsel Jandia bekannt für die kräftigen Winde, so dass hier regelmäßig Meisterschaften im Windsurfen abgehalten werden.

