Ajui, der wilde Westen Fuerteventuras
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Costa Calma - Fuerteventura
GiniginamarAuf dem Weg ans Meer, nach Giniginamar,
beiderseits der Strasse auf. Mit Drahtgittern werden die jungen Bäume vor den Ziegen geschützt. Der alte Ort Giniginamar lebt nach wie vor, ganz traditionell, vom Fischfang. In den zwei Bars treffen sich die Einheimischen. Neben dem ursprünglichen Fischerdorf wächst rechts auf dem Hang eine Feriensiedlung mit Eigentumswohnungen und Einfamilienhäusern, vorrangig für Österreicher, deutsche, und neuerdings auch Spanier. Eine der guten Adressen außerhalb der Touristenzentren ist das Restaurant Don Carlos. Jandia - FuerteventuraDies ist nicht der südlichste, wohl aber der westlichste un
La Lajita - Fuerteventuraliegt zwischen Gran Tarajal und der Costa Calma.
La Pared - FuerteventuraDer Name steht für einen 1966 begonnen Versuch mit gehobenen Tourismus. Die Siedlung besteht bisher aus einem exklusiven Hotel mit
Las Playitas - FuerteventuraMorro Jable - Fuerteventuraist nach der Hauptstadt und nach Gran Tarajal die
Pajara - FuerteventuraGemessen an seiner administrativen Bedeutung - von hier au
Villa Winter - Fuerteventura
Villa Winter ist ein Anwesen nahe dem Ort Cofete an der Westküste der Halbinsel Jandía auf der zu Spanien gehörenden Kanarischen Insel Fuerteventura. Die Villa wurde nach dem 1893 im Schwarzwald geborenen deutschen Ingenieur Gustav Winter benannt und ist von Gerüchten umgeben.
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Ausflugsziele Süd
Hier ging im Jahre 1402 Jean de Bethencourt zusammen mit Gadifer de la Salle von Bord. Durch das Tal Vega de Rio Palmas bahnten sich die Eroberer ihren Weg unter hohen Palmen durch dichtes Gestrüpp, stellenweise watend in der reißenden Strömung des Gebirgsbaches, der damals noch ganzjährig Wasser führte. Lange Jahre diente die schwarze Sandbucht " Puerto de la Peña " der neugegründeten Inselhauptstadt als Hafen. Heute präsentiert sich Ajuy als verschlafenes Fischerdorf.
Cofete
Liegt auf dem Weg von La Lajita nach Morro Jable und ist eines der größeren Urlaubszentren der Insel. Der Strand der Costa Calma ist etwa 2 km lang und 300 m breit und besteht aus weißem Sand. An diesem Strand kann man Surfbretter und Jetskis mieten. Er ist von Rettungsschwimmern überwacht und verfügt über einen Spielplatz für Kinder.
Das Wrack der American Star - Am 15. Januar 1994 geriet der Flottenverband vor den Kanarischen Inseln in einen Sturm der Windstärke 11 bis 12. Die Schlepptrossen, die den Liner zogen, hielten diesen Naturgewalten nicht stand und rissen ab.
fällt die sorgfältige Bepflanzung
d abgelegenste Zipfel Fuerteventuras, erreichbar nur über eine 20 km lange Schotterstrasse ab Morro Jable, die „am Ende der Welt“ wieder in schmale Asphaltpisten übergeht. Diese sind das Resultat einer Verordnung, wonach die Zufahrt zu jedem Leuchtturm auf einer Strecke von 2 km befestigt sein muss. An der Punta de Jandia befinden sich 2 Leuchttürme, der große am westlichsten Punkt Fuerteventuras beim Ort und ein kleiner am nördlichsten Punkt der Landzunge.
Hier befindet sich der Oasis Park (siehe auch Ausflugstipps), von dem aus regelmäßig Kamelsafaris veranstaltet werden. Auch der Strand von La Lajita besteht aus schwarzem Sand. Durch den Tierpark und der Kamelsafari ist La Lajita ein beliebtes Ausflugsziel auf Fuerteventura.
entsprechender Bungalowanlage und mehr oder wenigerpassenden Einfamilienhäusern in einer (zukünftigen) Gartenstadt an der Nordwestküste Jandias. Die Vorraussetzungen sind günstig: Das Trinkwasser kommt gratis (weil ohne Pumpen mit natürlichem Gefälle) aus natürlichen Hohlräumen (Kavernen) in den Bergen.
Schmale Gassen und zur Siesta schläfrige Stille, wenn die Sonne die windgeschützte Bucht in den Wintermonaten wärmt oder in den Sommermonaten aufheizt.
größte Ortschaft des Gemeindebezirks und die dritt größte der Insel. Durch den Tourismus seit den 70er Jahren wurde aus dem Fischerdorf eine Blühende Ortschaft. Von hier aus kann man mit dem Jetfoil schnell die Inseln Gran Canaria und Teneriffa erreichen.
s werden die großen Touristenzentren Jandias verwaltet – wirkt Pajara überraschend ländlich und ruhig. Am Ortsrand werden malerische lehmfarbene Gehöfte vom Zahn der Zeit benagt, und im Zentrum zwitschern unzählige Vögel in den hochgewachsenen, schattenspendenden Bäumen und Sträuchern.
das Dorf hat von seinem traditionellen Ambiente nichts verloren.Im Ort gibt es einen Supermarkt, einige Geschäfte sowie zahlreiche Bars und Restaurants.
Die Villa Winter in Cofete auf Fuerteventura 
