El Cotillo / Fuerteventurai
Isla de Lobos ( Insel der Seehunde )Die Insel misst 15 qkm und liegt ca. 2 km vor Corralejo.
La Oliva - FuerteventuraIm Gemeindesitz La-Oliva dokumentieren die herrschaftlichen Gebäude des Casa de los Coroneles und des einst prunkvollen,
Lajares - Fuerteventura
|
Ausflugsziele Nord
das wichtigste Touristenzentrum im Norden der Insel. Kurz hinter dem Parque Holandes ( in Nördlicher Richtung) beginnen die Dünen und erstrecken sich mit ihrem Sandstrand bis zu dem Ortseingang.
st ein kleines Fischerdorf und liegt ganz im Norden Fuerteventuras, allerdings im Gegensatz zu Corralejo an der Westküste. Man gelangt nach el Cotillo in dem man Corralejo in Richtung La Oliva verlässt , vor Villaverde nach rechts abbiegt , durch Lajares fährt und am Ende der Strasse wieder rechts abbiegt .
Der Vulkankegel
verlassenen Anwesens der Manrique y Laras eine Jahrhundertalte Tradition der Macht. 1708 errichteten die militärischen Obersten (Coroneles), die damals in Vertretung des ständig abwesenden Gouverneurs unumschränkt herrschen (und ihren Besitz mehren) konnten, hier ihre Residenz.
Mitten im Malpais de la Arena liegt unweit der alten Küstenlinie an der Strasse von Corralejo nach El Cotillo der kleine Ort Lajares. Hier fehlt weder das 1990 erbaute Fussballstadion, noch eine, 1981 errichtete Ringkampfarena des Lucha Canaria. Die Artesania Lajares, in der man Frauen beim klöppeln und sticken zusehen kann,
gehört wie der ganze Nördlich Teil der Insel zum Bezirk La Oliva. In La Oliva ist die Bezirksregierung während Corralejo die größte Stadt diese Bezirks ist und liegt vom Parque Holandes ca. 14 km in Nördlicher Richtung.
Die Ortschaft liegt am fuße des gleichnamigen 401 m hohen Berges, der aufgrund seines besonders harten Gesteins der Erosion trotzt und von dessen Gipfel aus man bei klarem Wetter den Teide, den höchsten Berg Teneriffas, sehen kann.
Das einst wasser- und niederschlagsreiche Tal zählt auch heute noch zu den raren Flecken auf Fuerteventura, wo grüne Terrassenfelder voller Gemüse, Maulbeer-, Johannisbrot- und Feigenbäume dem Auge Abwechslung vom Anblick der sonst so kargen, steinigen Landschaft bieten.

