Antigua
Ein kleiner verträumter Ort, in dem inmitten von sorgfältig gepflegtem Grün die 1785 erbaute Kirche dominiert, die der Virgen de la Antigua geweiht ist.
Sie ist vormittags und gegen Abend meist zu Besichtigung geöffnet.Antigua entstand im 18. Jahrhundert und gehört zu den ältesten Orten der Insel. Im Jahre 1812 und von 1835 bis 1836 wurde es für kurze Zeit Inselhauptstadt. Heute verfügt Antigua über ein Reihe kultureller und sozialer Einrichtungen: Schule, Bibliothek, Ambulatorium, Post. Einmal alles 2 Wochen schlichtet der Friedensrichter zivile Streitigkeiten.
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Betancuria
Die alte Inselhauptstadt liegt in einem idyllischen Tal, durch das bis zum 16. J ahrhundert ganzjährig ein Gebirgsbach floss. Relativ geschützt vor Piratenangriffen erlangte sie dennoch nie die Bedeutung, die einer Hauptstadt eigentlich zusteht. Gegründet 1405 von dem normannischen
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Caleta de Fuste - El Castillo
liegen zu beiden Seiten der FV1 auf dem Weg v om Flughafen in den Süden und bilden das 2. große Touristenzentrum im Norden der Insel. Die Playa del Castillo ist ein etwa 800 m breiter Sandstrand und wurde künstlich erzeugt. Auch hier gibt es Möglichkeiten zum Tauchen, Surfen oder sich an diverser anderer Sportlicher Aktivitäten zu erfreuen. Auch in Castillo ( ähnlich wie in Corralejo) gibt es zahlreiche Shops, Bars oder Restaurants. Der Grossteil der Urlauber hier ist Britisch.
Das Casa Santa Maria ist ein mit viel Liebe zum Detail restauriertes Anwesen aus dem 16.Jahrhundert. Besuchenswert ist das Restaurant Casa Santa Maria nicht nur wegen seiner hervorragenden spanischen
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Casillas del Angel
Unweit von Puerto del Rosari o liegt an der Hauptstrasse nach Betancuria
das langgezogene Dorf Casillas del Angel. Die 1781 erbaute Kirche Santa Ana unweit der Hauptstrasse ist leicht zu übersehen. Steht man jedoch davor auf den mit Bäumen umgebenen verträumten Hauptplatz mit der Schule im Rücken, so wirkt die wuchtige schwarze Fassade über dem Haupteingang des ansonsten weißen Gebäudes imponierend. Im innern befinden sich Statuen
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hat mitten im Dorf einen kleinen Strand mit gepflegter Strandpromenade. Der Strand besteht aus dunklem Sand und ist ca. 650 m breit, von der Promenade zum Ufer sind es 150 m.Zwischen diesem Strand und der Playa Giniginamar liegen weiterer schwer zu erreichende kleine Strände. Die Küste von Gran Tarajal bildet eine große Bucht zwischen der Landspitze Morro de Gran Tarajal im Osten und Punta der Aceituno im Westen.
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Von Puerto del Rosario kommend verläuft die Strasse auf den letzten Kilometern stetig aufwärts und gibt rechterhand den Blick frei über die westlich sich ausdehnende Ebene. Der Ort selbst besteht aus kleinen, lehmfarbenen und weißgekalkten Gehöften. Einen Besuch lohnt die Galerie, in der Fotos und Landschaftsbilder von Alejandro Andreoni ausgestellt sind.
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Die Kirche Nuestra Señora del Socorro und der Friedhof befinden sich abseits der Hauptstrasse. Außer der Bar La Matilla gibt es nur wenige, verstreute Häuser, in deren Patios zum Teil hohe, dichte Bäume Schatten spenden. Ihr Anblick fällt besonders ins Auge, da die Umgebung abgesehen von Tomatenplantagen und Agavenpflanzungen fast völlig kahl ist - die Erosion tut ungehindert ihr Werk.
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In Serpentinen führt die schmale, asphaltierte Straße durc h das Baranco Molinos Hinab zur Westküste. Wo der Weg endet, liegt das idyllische Fischerdorf Los Molinos, mit geschützter Bucht zwischen schroffen, dunklen Klippen, einem meist ausgetrockneten Bach und einer winzigen Lagune.
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Weiß, schmal und unscheinbar aus der Ferne, eindrucksvoll hoch aufragend aus der Nähe, scheint sich das Denkmal für Miguel de Unamuno y Jugo (1864-1936) auf halber Höhe an den Hang des Montana Quemada zu schmiegen.
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liegt zwischen Puerto del Rosario und dem Flughafen und war einst als Touristenzentrum geplant, daraus wurde aber nichts. Das einzige Hotel an der Playa Blanca ist das Parador. Der Strand ist etwa 1 km lang und besteht aus Gol  dgelben Sand. 
Ein kleiner Fischerort, der nur aus wenigen Häusern besteht. Vor der windgeschützten, gemauerten Terrasse des Fischrestaurants Los Pescadores stehen Stühle, Tische und Sonnenschirme direkt auf dem Geröll des schwarzen Strandes. Bei Flut reicht das Wasser fast bis zu den Fassaden.
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hat den bedeutendsten Fischerei und Handelshafen von Fuerteventura. Von hier aus fahren Fähren nach Teneriffa und nach Gran Canaria. Wem das zu lange dauert kann vom nahe gelegenen Flughafen mit den Linien Flügen der Firma Binter ( Iberia) sein Ziel in wenigen Minuten erreichen. Noch im Stadtgebiet und in der nähe der Hafenanlage liegt der Strand Playa de los Pozos .
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Die Geschichte dieses Ortes ist geprägt durch seine nähe zu Puerto del Rosario. Von 1835 bis 1930 war Tetir eine selbständige Gemeinde, ehe, es gleichzeitig mit Casillas del Angel, der Hauptstadt angeschlossen und von ihr verwaltet wurde.
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Hier lohnt ein Spaziergang. Auf der von Bars umgebenen Plaza mit dem Denkmal aus schwarzem Marmor für Manuel Velazques Cabrera, den "Vater der Inselregierung", sitzen zu jeder Tageszeit die alten Männer des Ortes im Schatten. Bei der restaurierten Mühle links in die Calle Juan Peñate abbiegen.
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Ein vergessener Ort mit verfallenden Lehmhäusern neben gepflegten weißen Anwesen im Inselinnern, wo das Leben - unberührt vom Tourismus - noch sehr ursprünglich verläuft. Zu spüren bekommt man
das am deutlichsten, wenn man den Laden "Viveres Betancor" betritt. Zuvor jedoch sollte man alle mitteleuropäischen Maßstäbe und Vorurteile beiseite lassen.
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Tuineje ist eine der sechs Gemeinden der Kanareninsel Fuerteventura. Im Ort Tuineje befindet sich die Gemeindeverwaltung. Die bei weitem größte Siedlung ist Gran Tarajal. Das heutige Fest in Tuineje, das auch als Jurada de San Miguel (Rache des Heiligen Michael) bekannt ist, hat folgenden Hintergrund: Bei einem weit zurück liegenden Überfall der Engländer verlor eine Statue des Heiligen einen Arm, und aus Rache soll der Heilige Michael den Bürgern des Ortes im Oktober 1740 zu ihrem Sieg verholfen haben.
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Im Zentrum stehen sich die prächtige Kirche und die un scheinbare Gemeindeverwaltung eines Bezirks, zu dem auch die Stadt Gran Tarajal gehört, gegenüber. Eine schwarze Gedenktafel auf einem der Häuser nahe der Kirche erinnert an das wirken der Nonne Lucana zum Wohle Tuinejes.
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Zu ihrem Namen kamen die Ortschaft und das Tal durch eine private Stiftung. 1589 ließ Ines Peraza die erste kleine Kirche erbauen und ihrer Namenspatronin weihen. Die heutige Kapelle stammt aus dem 17. Jahrhundert.
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In der fruchtbaren Ebene zwischen Antigua und Tuineje liegen einige
kleine Dörfer, die bis heute hauptsächlich von Ackerbau und Viehzucht leben. Zu ihnen gehört auch Valles de Ortega. Die Kirche Ermita de San Roque mit benachbarter Gemeindeverwaltung und Schule befinden sich erstaunlich weit außerhalb, inmitten der Felder,
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Das Tal und der Ort gleichen Namens gehören zu den schönsten Flecken Fuerteventuras. Weiße und lehmfarbene Anwesen (Fincas) ziehen sich,  abwechselnd mit kleinen Terrassenfeldern, in ländlicher Idylle mit Ziegen und Hunden von der Plaza vor der 1666 erbauten Kirche den Bach entlang in Richtung Stausee. Fast ist man geneigt zu glauben, die Zeit sei stehen geblieben - wären da nicht der Fußballplatz und das unübersehbar prangende Malteserkreuz des Ambulatoriums.
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