Tuineje
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Triquivijate - FuerteventuraEin vergessener Ort mit verfallenden Lehmhäusern neben gepflegten weißen Anwesen im Inselinnern, wo das Leben - unberührt vom Tourismus -
das am deutlichsten, wenn man den Laden "Viveres Betancor" betritt. Zuvor jedoch sollte man alle mitteleuropäischen Maßstäbe und Vorurteile beiseite lassen.
Tiscamanita - FuerteventuraPuerto del Rosario - Fuerteventurahat den bedeutendsten Fischerei und Handelshafen von Fuerteventura.
Vega de Rio Palmas - Fuerteventura
Das Tal und der Ort gleichen Namens gehören zu den schönsten Flecken Fuerteventuras. Weiße und lehmfarbene Anwesen (Fincas) ziehen sich, abwechselnd mit kleinen Terrassenfeldern, in ländlicher Idylle mit Ziegen und Hunden von der Plaza vor der 1666 erbauten Kirche den Bach entlang in Richtung Stausee. Fast ist man geneigt zu glauben, die Zeit sei stehen geblieben - wären da nicht der Fußballplatz und das unübersehbar prangende Malteserkreuz des Ambulatoriums.
Pozo Negro - FuerteventuraValles de Ortega - FuerteventuraIn der fruchtbaren Ebene zwischen Antigua und Tuineje
Los Molinos - FuerteventuraLa Matilla - FuerteventuraDie Kirche Nuestra Señora del Socorro und der Friedhof befinden sich abseits der Hauptstrasse. Außer der Bar La Matilla
La Ampuyenta - FuerteventuraVon Puerto del Rosario kommend verläuft die
Gran Tarajalhat mitten im Dorf einen kleinen Strand mit
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aufragend aus der Nähe, scheint sich das Denkmal für Miguel de Unamuno y Jugo (1864-1936) auf halber Höhe an den Hang des Montana Quemada zu schmiegen.
scheinbare Gemeindeverwaltung eines Bezirks, zu dem auch die Stadt Gran Tarajal gehört, gegenüber. Eine schwarze Gedenktafel auf einem der Häuser nahe der Kirche erinnert an das wirken der Nonne Lucana zum Wohle Tuinejes.
noch sehr ursprünglich verläuft. Zu spüren bekommt man
Plaza mit dem Denkmal aus schwarzem Marmor für Manuel Velazques Cabrera, den "Vater der Inselregierung", sitzen zu jeder Tageszeit die alten Männer des Ortes im Schatten. Bei der restaurierten Mühle links in die Calle Juan Peñate abbiegen.
Von 1835 bis 1930 war Tetir eine selbständige Gemeinde, ehe, es gleichzeitig mit Casillas del Angel, der Hauptstadt angeschlossen und von ihr verwaltet wurde.
Von hier aus fahren Fähren nach Teneriffa und nach Gran Canaria. Wem das zu lange dauert kann vom nahe gelegenen Flughafen mit den Linien Flügen der Firma Binter ( Iberia) sein Ziel in wenigen Minuten erreichen. Noch im Stadtgebiet und in der nähe der Hafenanlage liegt der Strand Playa de los Pozos .
abwechselnd mit kleinen Terrassenfeldern, in ländlicher Idylle mit Ziegen und Hunden von der Plaza vor der 1666 erbauten Kirche den Bach entlang in Richtung Stausee. Fast ist man geneigt zu glauben, die Zeit sei stehen geblieben - wären da nicht der Fußballplatz und das unübersehbar prangende Malteserkreuz des Ambulatoriums.
Vor der windgeschützten, gemauerten Terrasse des Fischrestaurants Los Pescadores stehen Stühle, Tische und Sonnenschirme direkt auf dem Geröll des schwarzen Strandes. Bei Flut reicht das Wasser fast bis zu den Fassaden.
dgelben Sand.
liegen einige
h das Baranco Molinos
gibt es nur wenige, verstreute Häuser, in deren Patios zum Teil hohe, dichte Bäume Schatten spenden. Ihr Anblick fällt besonders ins Auge, da die Umgebung abgesehen von Tomatenplantagen und Agavenpflanzungen fast völlig kahl ist - die Erosion tut ungehindert ihr Werk.
Strasse auf den letzten Kilometern stetig aufwärts und gibt rechterhand den Blick frei über die westlich sich ausdehnende Ebene.
gepflegter Strandpromenade. Der Strand besteht aus dunklem Sand und ist ca. 650 m breit, von der Promenade zum Ufer sind es 150 m.Zwischen diesem Strand und der Playa Giniginamar liegen weiterer schwer zu erreichende kleine Strände. Die Küste von Gran Tarajal bildet eine große Bucht zwischen der Landspitze Morro de Gran Tarajal im Osten und Punta der Aceituno im Westen.